Sorben: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Michaeliskirche (Michałska cyrkej) gehört gemeinsam mit der Alten Wasserkunst zu einer der bekanntesten Stadtsil-houetten der Stadt Bautzen, die zugleich eines der häufig-sten Motive der Tourismuswerbung in Sachsen darstellt.
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„Die sorbischen Bewohner der Oberlausitz nennen Bautzen seit jeher „Město - Stadt”. Die alte sorbisch-wendische Bezeichnung Budyšin - von ihr ist der deutsche Name Bautzen abgeleitet - wurde von dem Bischof Thiemar von Merseburg im Jahre 1002 in der Form BUDUSIN zum ersten Mal erwähnt. Der Sinn des Stammwortes BUD hat sich, wenn auch nicht im Sorbischen, so doch in benachbarten slawischen Sprachen als “Bau”, “Gebautes” erhalten.”<ref>Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg: [http://www.mwfk.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.250117.de ''Sorben (Wenden).''] Abgerufen am 26. August 2012.</ref> Noch bevor man Bautzen (Budyšin) erreicht, sind  weit im Umland die Türme der Stadt zu sehen. Sie strecken ihre Turmspitzen wie ausgestreckte Finger gen Himmel, als wollten sie die Besucher anlocken, um auf die wechselvolle Geschichte der Türme-Stadt© aufmerksam zu machen. Gelegen an der Via Regia der wichtigen Verkehrsverbindung zwischen Schlesien und dem Rhein, erlebte die vor über 1000 Jahren erstmals erwähnte Stadt die böhmische Herrschaft, die sächsische Herrschaft, die Zeit des Nationalsozialismus und den Sozialismus. Geprägt waren die Zeiten durch Stadtbrände, die Belagerung durch die Hussiten, die Armeen Wallensteins, Sachsens und Schwedens, der Schlacht bei Bautzen während der Zeit der Befreiungskriege und letztendlich auch den Zweiten Weltkrieg. Durch den Fleiß der Bewohner wurden in der jeweiligen Epoche die Zerstörungen beseitigt und das Stadtgebiet erweitert. Stumme Zeitzeugen weisen in und um den noch heute geschlossenen inneren und äußeren Altstadtkern auf die wechselvolle Historie hin. Die Einzigartigkeit Bautzens besteht auch darin, dass sie das politische und kulturelle Zentrum der Sorben und damit mit der Geschichte des kleinsten westslawischen Volkes untrennbar verbunden ist. Für diese wollen wir sie mit unserer folgenden Präsentation sensibilisieren und begeistern. Bei einem Stadtrundgang wird diese Faszination erlebbar.  
Der Legende nach soll im Oktober 1429 an dieser Stelle des Eselsberges während der Belagerung der Stadt durch die Hussiten der Erzengel Gabriel am Himmel erschienen sein, um die Angriffe der Hussiten mit abzuwehren. Zum Dank wurde durch die Bürger die Kapelle „St. Michael“ errichtet (1473 erstmalige Erwähnung). Nach Fertigstellung der Erweiterungs-bauten wurde um 1520 das Gotteshaus zur „Michaeliskirche“. Nach dem fast 99 Jahre lang in der Kirche keine Gottes-dienste mehr abgehalten wurden, gelang es dem Stadtrat und den Oberlausitzer Landständen, zur Zeit als Bautzen zu Böhmen gehörte, diese den evangelischen Sorben in und um Bautzen zur Verfügung zu stellen. Vor der Reformation waren die evangelischen Sorben auf Anordnung des Domstifts in der katholischen Nikolaikirche eingepfarrt, d.h. für Predigten und Taufen musste diese in Anspruch genommen werden.
 
Einen eigenen angeschlossenen Friedhof gab es nicht, da der Platz zwischen Kirche und Wasserkunst(Wendischer Kirchhof/ Serbski kěrchow) Teil einer wichtigen Verkehrsverbindung - vom Spreetal zur oben gelegenen Altstadt - war.
 
Aus dem 17. Jahrhundert stammt auch die noch heute gültige protestantische Gemeindestruktur Bautzens, die deutsche Stadtgemeinde St. Petri und St. Michael als sorbische Land-gemeinde. Jedoch nahm der Gebrauch der sorbischen Sprache seit 1836 beständig ab; heute kann man einmal im Monat den Gottesdienst in sorbischer Sprache besuchen. Zahlreiche Veranstaltungen bereichern das kulturelle Angebot der Stadt.
 
  
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== Geschichte der Sorben in Bautzen ==
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=== Protschenberg ===
  
Quellen: Richard Wilhelm „Die Glocken der Stadt Bautzen“
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=== Ortenburg ===
Bautzen 1917 S.24 ff
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Autorenkollektiv „Die Territorien des Reichs im Zeitalter der
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=== Sorbisches Museum ===
Reformation und Konfessionalisierung: Nachträge“ S.112
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Aschendorff Münster 1996
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=== Burgtheater ===
Christine Seele, Siegfried Seifert, Jürgen Matschie „Bautzen
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und seine Kirchen“ Ein kleiner ökumenischer Kirchenführer
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=== Michaeliskirche ===
Leipzig 1996, ISBN 3-7462-1118-2, S. 41–44.
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Constanze Knappe „Bautzens Denkmale“
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=== Michelisschule ===
Lausitzer Druck- und Verlagshaus Bautzen 1999, Serie 5
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Johannes Mahling: Kirchen zwischen Königsbrück und Weißenberg
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=== Sorbische National Ensemble ===
Lusatia-Verlag Bautzen 2011, S. 22–23 ISBN 978-3-936758-75-7
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=== Bautzener Stadttheater ===
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=== Altes ''Sorbenhaus'' ===
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=== Goschwitzstraße 9 ===
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=== Haus der Sorben ===
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=== Deutsch-Sorbisches Volkstheater ===
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=== Sorbisches Institut ===
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=== Monse-Verlagshaus ===
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=== Domowina Verlag ===
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=== Sorbische Zeitung ===
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=== Smoler`sche Verlagsbuchhandlung ===
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Im Gebäude Tuchmacherstraße 27 befindet sich seit 2006 auch die Smoler´sche Buchhandlung (Smolarjec kniharnja) der Domowina Verlags-GmbH. Den Namen hat der Verlag traditionsverpflichtend wieder angenommen. Die Smoler´sche Buchhandlung (Smolerjec kniharnja) wurde erstmals im 19. Jahrhundert als sorbische Buchhandlung in Bautzen erwähnt. Im Jahr 1851 hatte Johann Ernst Schmaler (Jan Arnošt Smoler) sein erstes Geschäft unter dem Reichentum eröffnet. Gemeinsam mit Bohuwěr Pjech erweiterte er sein Buchangebot um die slawische Literatur. Im 20. Jahrhundert siedelte die Sorbisch-slawische Buchhandlung in das neue Domizil - das Alte Sorbische Haus (Stary Serbski dom) - auf den Lauengraben um. Dort übernahm der sorbische Buchhändler Ernst Simon (Arnošt Simon) die Aufgabe des weiteren Vertriebs und der Verbreitung des sorbischen gedruckten Wortes. Mit dem Verbot des Sorbischen im öffentlichen Leben durch die Nationalsozialisten 1937, wurde auch die Buchhandlung aufgelöst. Zum ersten Mal wurde sie auf der Kurt-Pchalek-Straße 20 im Jahr 1950 eröffnet, zog jedoch schon 1951 auf den Holzmarkt um. Später bis Ende 1961 konnte die Buchhandlung die breite Palette der Verlagseditionen wieder im Gebäude auf der Kurt-Pchalek-Straße 20 anbieten. Nach der Klärung der Eigentumsverhältnisse und Abwendung der Insolvenz des Verlages, konnte die Verlagsbuchhandlung wieder die angestammten Räume in der Pchalek-Straße beziehen. Auf Grund finanzieller Engpässe des Gesellschafters, der Stiftung für das sorbische Volk, entschied man sich, die Geschäftsräume in das Verlagshaus auf der Tuchmacherstraße 27 nach Aus- und Umbaumaßnahmen zu verlegen, um die jährlichen Mietausgaben einzusparen. In der 2. Jahreshälfte 2006 konnten die Mitarbeiter der Smoler´schen Verlagsbuchhandlung nun in einem wesentlich besseren Umfeld ihre umfangreichen Aktivitäten entfalten.  Heute ist dieses sorbische Buchgeschäft weit über die Grenzen der Lausitz bekannt, da es als einziges in der Bundesrepublik Deutschland das komplette verlegerische Sortiment des Verlages anbietet. Durch die Autorenlesungen und Vorstellungen der neuen Editionen ist der Standort genauso bei den Bautzenern und Lesern aus der ganzen Lausitz beliebt.
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=== Lausitzer Druckhaus ===
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=== Stadthalle Krone ===
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=== Sorbische Schule ===
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== Siehe auch ==
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* {{Portal|Lausitz}} einschließlich sorbischer Themen.
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== Literatur ==
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* Rudolf Hammetz „Bautzen“ Bilder einer Landschaft Anmerkungen zur Stadtgeschichte von Hans Mirtschin Lusatia Verlag Bautzen 1994 ISBN 3-929091-13-5 Klappentext
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* Kito Lorenc : Serbska čitanka/Sorbisches Lesebuch Verlag Phillip Reclam jun. Leipzig 1981 1. Auflage S. 528 Lizenz-Nr. 363.340/143/81 
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* Autorenkollektiv: Sorben Serbja Ein kleines Lexikon, VEB Domowina Verlag 1989 1. Auflage ISBN 3-7240-0405-0
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* Dietrich Scholze: Budyšin jako centrum kultury a zjawneho žiwjenja Serbow* Lětopis 49 2002 Ausgabe 1 S.3 - 15
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* Carmen Schuhmann: Bautzen - Gestern und heute, Sutton Verlag 2014, ISBN: 978-3-95400-415-7
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== Weblinks ==
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* Internetauftritt der Domowina Verlags-GmbH [http://www.domowina-verlag.de]
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* Aufgezählter Listeneintrag
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* Aufgezählter Listeneintrag
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* Aufgezählter Listeneintrag
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* Aufgezählter Listeneintrag
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* Aufgezählter Listeneintrag
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== Einzelnachweise ==
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# Rudolf Hammetz „Bautzen“ Bilder einer Landschaft Anmerkungen zur Stadtgeschichte von Hans Mirtschin Lusatia Verlag Bautzen 1994 ISBN 3-929091-13-5 Klappentext
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# Kito Lorenc : Serbska čitanka/Sorbisches Lesebuch Verlag Phillip Reclam jun. Leipzig 1981 1. Auflage S. 528 Lizenz-Nr. 363.340/143/81 
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# Autorenkollektiv: Sorben Serbja Ein kleines Lexikon, VEB Domowina Verlag 1989 1. Auflage ISBN 3-7240-0405-0
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# Dietrich Scholze: Budyšin jako centrum kultury a zjawneho žiwjenja Serbow* Lětopis 49 2002 Ausgabe 1 S.3 - 15
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# Carmen Schumann: Bücher ziehen um, Sächsische Zeitung 12.07.2006       
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# Carmen Schuhmann: Bautzen - Gestern und heute, Sutton Verlag 2014, ISBN: 978-3-95400-415-7  
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# Nummerierter Listeneintrag
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# Nummerierter Listeneintrag
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# Nummerierter Listeneintrag
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# Nummerierter Listeneintrag

Version vom 24. April 2017, 09:15 Uhr

„Die sorbischen Bewohner der Oberlausitz nennen Bautzen seit jeher „Město - Stadt”. Die alte sorbisch-wendische Bezeichnung Budyšin - von ihr ist der deutsche Name Bautzen abgeleitet - wurde von dem Bischof Thiemar von Merseburg im Jahre 1002 in der Form BUDUSIN zum ersten Mal erwähnt. Der Sinn des Stammwortes BUD hat sich, wenn auch nicht im Sorbischen, so doch in benachbarten slawischen Sprachen als “Bau”, “Gebautes” erhalten.”<ref>Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg: Sorben (Wenden). Abgerufen am 26. August 2012.</ref> Noch bevor man Bautzen (Budyšin) erreicht, sind weit im Umland die Türme der Stadt zu sehen. Sie strecken ihre Turmspitzen wie ausgestreckte Finger gen Himmel, als wollten sie die Besucher anlocken, um auf die wechselvolle Geschichte der Türme-Stadt© aufmerksam zu machen. Gelegen an der Via Regia der wichtigen Verkehrsverbindung zwischen Schlesien und dem Rhein, erlebte die vor über 1000 Jahren erstmals erwähnte Stadt die böhmische Herrschaft, die sächsische Herrschaft, die Zeit des Nationalsozialismus und den Sozialismus. Geprägt waren die Zeiten durch Stadtbrände, die Belagerung durch die Hussiten, die Armeen Wallensteins, Sachsens und Schwedens, der Schlacht bei Bautzen während der Zeit der Befreiungskriege und letztendlich auch den Zweiten Weltkrieg. Durch den Fleiß der Bewohner wurden in der jeweiligen Epoche die Zerstörungen beseitigt und das Stadtgebiet erweitert. Stumme Zeitzeugen weisen in und um den noch heute geschlossenen inneren und äußeren Altstadtkern auf die wechselvolle Historie hin. Die Einzigartigkeit Bautzens besteht auch darin, dass sie das politische und kulturelle Zentrum der Sorben und damit mit der Geschichte des kleinsten westslawischen Volkes untrennbar verbunden ist. Für diese wollen wir sie mit unserer folgenden Präsentation sensibilisieren und begeistern. Bei einem Stadtrundgang wird diese Faszination erlebbar.

Geschichte der Sorben in Bautzen

Protschenberg

Ortenburg

Sorbisches Museum

Burgtheater

Michaeliskirche

Michelisschule

Sorbische National Ensemble

Bautzener Stadttheater

Altes Sorbenhaus

Goschwitzstraße 9

Haus der Sorben

Deutsch-Sorbisches Volkstheater

Sorbisches Institut

Monse-Verlagshaus

Domowina Verlag

Sorbische Zeitung

Smoler`sche Verlagsbuchhandlung

Smoler`sche Verlagsbuchhandlung

Im Gebäude Tuchmacherstraße 27 befindet sich seit 2006 auch die Smoler´sche Buchhandlung (Smolarjec kniharnja) der Domowina Verlags-GmbH. Den Namen hat der Verlag traditionsverpflichtend wieder angenommen. Die Smoler´sche Buchhandlung (Smolerjec kniharnja) wurde erstmals im 19. Jahrhundert als sorbische Buchhandlung in Bautzen erwähnt. Im Jahr 1851 hatte Johann Ernst Schmaler (Jan Arnošt Smoler) sein erstes Geschäft unter dem Reichentum eröffnet. Gemeinsam mit Bohuwěr Pjech erweiterte er sein Buchangebot um die slawische Literatur. Im 20. Jahrhundert siedelte die Sorbisch-slawische Buchhandlung in das neue Domizil - das Alte Sorbische Haus (Stary Serbski dom) - auf den Lauengraben um. Dort übernahm der sorbische Buchhändler Ernst Simon (Arnošt Simon) die Aufgabe des weiteren Vertriebs und der Verbreitung des sorbischen gedruckten Wortes. Mit dem Verbot des Sorbischen im öffentlichen Leben durch die Nationalsozialisten 1937, wurde auch die Buchhandlung aufgelöst. Zum ersten Mal wurde sie auf der Kurt-Pchalek-Straße 20 im Jahr 1950 eröffnet, zog jedoch schon 1951 auf den Holzmarkt um. Später bis Ende 1961 konnte die Buchhandlung die breite Palette der Verlagseditionen wieder im Gebäude auf der Kurt-Pchalek-Straße 20 anbieten. Nach der Klärung der Eigentumsverhältnisse und Abwendung der Insolvenz des Verlages, konnte die Verlagsbuchhandlung wieder die angestammten Räume in der Pchalek-Straße beziehen. Auf Grund finanzieller Engpässe des Gesellschafters, der Stiftung für das sorbische Volk, entschied man sich, die Geschäftsräume in das Verlagshaus auf der Tuchmacherstraße 27 nach Aus- und Umbaumaßnahmen zu verlegen, um die jährlichen Mietausgaben einzusparen. In der 2. Jahreshälfte 2006 konnten die Mitarbeiter der Smoler´schen Verlagsbuchhandlung nun in einem wesentlich besseren Umfeld ihre umfangreichen Aktivitäten entfalten. Heute ist dieses sorbische Buchgeschäft weit über die Grenzen der Lausitz bekannt, da es als einziges in der Bundesrepublik Deutschland das komplette verlegerische Sortiment des Verlages anbietet. Durch die Autorenlesungen und Vorstellungen der neuen Editionen ist der Standort genauso bei den Bautzenern und Lesern aus der ganzen Lausitz beliebt.

Lausitzer Druckhaus

Stadthalle Krone

Sorbische Schule

Siehe auch

Literatur

  • Rudolf Hammetz „Bautzen“ Bilder einer Landschaft Anmerkungen zur Stadtgeschichte von Hans Mirtschin Lusatia Verlag Bautzen 1994 ISBN 3-929091-13-5 Klappentext
  • Kito Lorenc : Serbska čitanka/Sorbisches Lesebuch Verlag Phillip Reclam jun. Leipzig 1981 1. Auflage S. 528 Lizenz-Nr. 363.340/143/81
  • Autorenkollektiv: Sorben Serbja Ein kleines Lexikon, VEB Domowina Verlag 1989 1. Auflage ISBN 3-7240-0405-0
  • Dietrich Scholze: Budyšin jako centrum kultury a zjawneho žiwjenja Serbow* Lětopis 49 2002 Ausgabe 1 S.3 - 15
  • Carmen Schuhmann: Bautzen - Gestern und heute, Sutton Verlag 2014, ISBN: 978-3-95400-415-7

Weblinks

  • Internetauftritt der Domowina Verlags-GmbH [1]
  • Aufgezählter Listeneintrag
  • Aufgezählter Listeneintrag
  • Aufgezählter Listeneintrag
  • Aufgezählter Listeneintrag
  • Aufgezählter Listeneintrag

Einzelnachweise

  1. Rudolf Hammetz „Bautzen“ Bilder einer Landschaft Anmerkungen zur Stadtgeschichte von Hans Mirtschin Lusatia Verlag Bautzen 1994 ISBN 3-929091-13-5 Klappentext
  2. Kito Lorenc : Serbska čitanka/Sorbisches Lesebuch Verlag Phillip Reclam jun. Leipzig 1981 1. Auflage S. 528 Lizenz-Nr. 363.340/143/81
  3. Autorenkollektiv: Sorben Serbja Ein kleines Lexikon, VEB Domowina Verlag 1989 1. Auflage ISBN 3-7240-0405-0
  4. Dietrich Scholze: Budyšin jako centrum kultury a zjawneho žiwjenja Serbow* Lětopis 49 2002 Ausgabe 1 S.3 - 15
  5. Carmen Schumann: Bücher ziehen um, Sächsische Zeitung 12.07.2006
  6. Carmen Schuhmann: Bautzen - Gestern und heute, Sutton Verlag 2014, ISBN: 978-3-95400-415-7
  7. Nummerierter Listeneintrag
  8. Nummerierter Listeneintrag
  9. Nummerierter Listeneintrag
  10. Nummerierter Listeneintrag